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Übersicht zu den RechtsquellenBearbeiten

Regeln des UrheberrechtsBearbeiten

§ 5 I UrhG nimmt Gesetzes- und Entscheidungstexte vom urheberrechtlichen Schutz aus. Deren Identifikation (ggf. mit Anführungszeichen, und jedenfalls mit Fundstellenangabe) bleibt aber eine Frage wissenschaftlicher Ehrlichkeit und kommunikativer Zweckdienlichkeit.


Gesetzestext

UrhG

§ 5 Amtliche Werke

(1) Gesetze, Verordnungen, amtliche Erlasse und Bekanntmachungen sowie Entscheidungen und amtlich verfaßte Leitsätze zu Entscheidungen genießen keinen urheberrechtlichen Schutz.

(2) Das gleiche gilt für andere amtliche Werke, die im amtlichen Interesse zur allgemeinen Kenntnisnahme veröffentlicht worden sind, mit der Einschränkung, daß die Bestimmungen über Änderungsverbot und Quellenangabe in § 62 Abs. 1 bis 3 und § 63 Abs. 1 und 2 entsprechend anzuwenden sind.

(3) Das Urheberrecht an privaten Normwerken wird durch die Absätze 1 und 2 nicht berührt, wenn Gesetze, Verordnungen, Erlasse oder amtliche Bekanntmachungen auf sie verweisen, ohne ihren Wortlaut wiederzugeben. In diesem Fall ist der Urheber verpflichtet, jedem Verleger zu angemessenen Bedingungen ein Recht zur Vervielfältigung und Verbreitung einzuräumen. Ist ein Dritter Inhaber des ausschließlichen Rechts zur Vervielfältigung und Verbreitung, so ist dieser zur Einräumung des Nutzungsrechts nach Satz 2 verpflichtet.


§ 51 Zitate

Zulässig ist die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe eines veröffentlichten Werkes zum Zweck des Zitats, sofern die Nutzung in ihrem Umfang durch den besonderen Zweck gerechtfertigt ist. Zulässig ist dies insbesondere, wenn

1. einzelne Werke nach der Veröffentlichung in ein selbständiges wissenschaftliches Werk zur Erläuterung des Inhalts aufgenommen werden,

2. Stellen eines Werkes nach der Veröffentlichung in einem selbständigen Sprachwerk angeführt werden,

3. einzelne Stellen eines erschienenen Werkes der Musik in einem selbständigen Werk der Musik angeführt werden.


§ 63 Quellenangabe

(1) Wenn ein Werk oder ein Teil eines Werkes in den Fällen des § 45 Abs. 1, der §§ 45a bis 48, 50, 51, 53 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 und Abs. 3 Nr. 1 sowie der §§ 58, 59, 61 und 61c vervielfältigt wird, ist stets die Quelle deutlich anzugeben. Bei der Vervielfältigung ganzer Sprachwerke oder ganzer Werke der Musik ist neben dem Urheber auch der Verlag anzugeben, in dem das Werk erschienen ist, und außerdem kenntlich zu machen, ob an dem Werk Kürzungen oder andere Änderungen vorgenommen worden sind. Die Verpflichtung zur Quellenangabe entfällt, wenn die Quelle weder auf dem benutzten Werkstück oder bei der benutzten Werkwiedergabe genannt noch dem zur Vervielfältigung Befugten anderweit bekannt ist.

(2) Soweit nach den Bestimmungen dieses Abschnitts die öffentliche Wiedergabe eines Werkes zulässig ist, ist die Quelle deutlich anzugeben, wenn und soweit die Verkehrssitte es erfordert. In den Fällen der öffentlichen Wiedergabe nach den §§ 46, 48, 51 und 52a sowie der öffentlichen Zugänglichmachung nach den §§ 61 und 61c ist die Quelle einschließlich des Namens des Urhebers stets anzugeben, es sei denn, dass dies nicht möglich ist.

(3) Wird ein Artikel aus einer Zeitung oder einem anderen Informationsblatt nach § 49 Abs. 1 in einer anderen Zeitung oder in einem anderen Informationsblatt abgedruckt oder durch Funk gesendet, so ist stets außer dem Urheber, der in der benutzten Quelle bezeichnet ist, auch die Zeitung oder das Informationsblatt anzugeben, woraus der Artikel entnommen ist; ist dort eine andere Zeitung oder ein anderes Informationsblatt als Quelle angeführt, so ist diese Zeitung oder dieses Informationsblatt anzugeben. Wird ein Rundfunkkommentar nach § 49 Abs. 1 in einer Zeitung oder einem anderen Informationsblatt abgedruckt oder durch Funk gesendet, so ist stets außer dem Urheber auch das Sendeunternehmen anzugeben, das den Kommentar gesendet hat. § 51 UrhG

Prüfungsrechtliche RegelnBearbeiten

Soweit es sich bei dem zu beurteilenden Text um eine Prüfungsarbeit oder Qualifikationsschrift (Dissertation, Habilitationsschrift) handelt, enthalten die einschlägigen Prüfungsordnungen der Studiengänge, Fakultäten und Fachbereiche mittlerweile fast überall das Erfordernis eines Eigenhändigkeitsvermerks, einer eidesstattlichen Versicherung zur Urheberschaft, zu den verwendeten Hilfsmitteln etc.

Regeln guter wissenschaftlicher PraxisBearbeiten

DFG, MPG, Staatsrechtslehrervereinigung etc., teils in Anstellungsverträgen in Bezug genommen. Diese sehen durchgängig vor, dass die Urheberschaft von Ideen und Formulierungen zutreffend zugeschrieben werden muss. Dies bedeutet, dass Übernahmen fremder Formulierungen entsprechend zu kennzeichnen sind (Anführungszeichen, satztechnische Abhebungen), und dass auch für inhaltliche Übernahmen deutlich werden muss, wie weit diese im eigenen Text reichen. In beiden Fällen sind die Quellen so anzugeben, dass ein Nachvollziehen der Übernahme durch den Lesen anhand der Quellenangabe möglich ist. Alle Regelwerke zu guter wissenschaftlicher Praxis verbieten Plagiate ebenso wie Ghostwriting oder andere Formen falscher Autorenschaftszuschreibung.

Für die Zeit des Studiums (und dessen Prüfungen) sind diese Regeln ebenso verbindlich wie für weitere wissenschaftliche Tätigkeiten (Promotionen, Publikationen, weitere Tätigkeit an der Universität). Für die Rechtspraxis (Urteile, Klageschriften, Verwaltungsentscheidungen, Anwaltsschriftsätze etc.) gelten diese Regeln nicht unmittelbar, hier dienen Quellangaben oft eher der autoritativen Rückversicherung der enthaltenen Äußerungen.

Bürgerlichrechtliche VertragsbeziehungenBearbeiten

In privatrechtliche Beziehungen werden die genannten Regeln übersetzt, indem sie in Verlagsverträgen in Bezug genommen werden. Ähnliches gilt für Arbeitsverträge in wissenschaftlichen Einrichtungen sowie beamtenrechtliche Pflichten.

Die jeweiligen Regelungsinhalte und -zwecke sind nicht deckungsgleich. So könnte es etwa prüfungsrechtlich geboten sein, den Umfang einer sinngemäßen Übernahme klarer abzustecken als dies nach den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis erforderlich wäre: In einer Prüfungsarbeit muss der Kandidat wohl von sich aus identifizieren, welcher Abschnitt nur eine Reformulierung vorhandenen Materials ist; einem wissenschaftlichen Leser ist dagegen eher zuzumuten, den genauen Umfang der Übernahme selbst zu verifizieren, weil er sowieso in die Quelle sehen muss.


Thesen zu RegelnBearbeiten

Die meisten und wohl wichtigsten Regeln gelten fachübergreifend (dazu 1.); hinzutreten einige fachkulturelle Besonderheiten (dazu 2.).

Übernommen werden können zum einen ein Gedanke und zum anderen seine Formulierung.

Letzteres wird üblicherweise durch Anführungszeichen sowie eine Belegangabe in einer Fuß- oder Endnote gekennzeichnet (nur in Urteilen und z.T. in Kommentaren steht die Fundstelle in Klammern im Text), ersteres allein durch eine Belegstelle in Fuß- oder Endnote. Die Anführungszeichen werden bei größeren Übernahmen teils ersetzt, oft ergänzt durch kursiven Satz und Einrückungen, gelegentlich eine andere Schrifttype oder einen kleineren Schriftgrad. Bei einer sinngemäßen Übernahme bemüht sich im Allgemeinen der Übernehmende um Eigenständigkeit der Formulierung, um Kürzung, um die Herstellung von Anschlüssen an den eigenen Gedankengang. Wo dies nicht möglich ist, wird sollte auf die wortlautnahe Entlehnung hingewiesen werden durch eine Angabe in der Fußnote wie etwa Die nachstehende Beschreibung des … folgt im Wesentlichen der Beschreibung / der Zusammenstellung bei / von … . Wie bei einem wörtlichen Zitat ist dabei der Umfang der Übernahme zu kennzeichnen (was durch die pauschale Formulierung Das Vorstehende / Das Nachstehende nicht immer gelingt; vorzuziehen sind Seitenangaben oder Gliederungsnummern).

Allgemeine wissenschaftliche ZitierregelnBearbeiten

Der allgemeine Zweck des Zitats muss erreicht werden: Laufweite und Inhalt der Übernahmen müssen nachprüfbar der verwendeten Quelle zugeordnet werden können. Übernommene Formulierungen sind als solche kenntlich zu machen. Die genaue Zitierweise ist dabei nicht primär wichtig, soweit der Zweck erreicht wird und Leser und damit Fachdebatte nicht in die Irre geführt werden. => Allgemein-wissenschaftlicher Zitierstandard, vgl. Rieble, S. 85.

Besondere juristische ZitierregelnBearbeiten

Ausgeprägter als in den meisten Wissenschaftszweigen (ausgenommen Theologie und Sprachwissenschaften) ist in den Rechtswissenschaften die Auseinandersetzung mit autoritativen Texten zentraler Gegenstand und nicht nur eine Methode unter mehreren. Wo Texte den Gegenstand rechtswissenschaftlicher Arbeit bilden, müssen sie notwendigenfalls ständig wörtlich zitiert werden. Meist genügen hierzu Auszüge. Auf weiten Strecken funktioniert die Alltagshandhabung, dass Normen als bekannt vorausgesetzt werden und daher allenfalls durch Angabe der Gesetzesfundstelle identifiziert werden. Je nach Erforderlichkeit sind Ausnahmen aber häufig, etwa bei nicht mehr geltenden Normen, noch nicht geltenden Vorschriften, ausländischen oder sonst schlecht zugänglichen Rechtstexten, etwa auch den nicht öffentlich bekanntgegebene Ergebnissen privater Normsetzung. Mit den genannten Regeln sollte eine Identifikation und Diskussion problematischer Textteile möglich sein. Der Blick auf die Möglichkeiten, die die elektronische Textverarbeitung seit drei Jahrzehnten und das Internet seit 15 Jahren eröffnen, zeigt nicht nur einfachere Wege zum Plagiat, sondern auch neue Fehlerquellen im seriösen wissenschaftlichen Alltag. Wegen der Schwere des Plagiatsvorwurfs, der nicht zuletzt wegen der unbestimmt mitanklingenden Täuschungsabsicht rufschädigend sein kann, empfiehlt es sich, neben der Qualität des jeweils im Streit stehenden Abschreibeverhaltens möglichst auch eine Einschätzung der Quantität zu geben. (Das entspricht der Handhabung der Hochschulen und der Verwaltungsgerichte, bemerkenswerterweise auch der Handhabung in den Internet-DokumentationsWikis.) Nicht in allen Einzelfragen ist die juristische Handhabung unumstritten.


"Sonderfrage": Definitionen

Definitionen von Fachbegriffen werden in der akademischen Praxis fast nie in Anführungszeichen gesetzt, auch wenn sie einer Gerichtsentscheidung oder einem Standardkommentar wörtlich entnommen sind. Das gilt auch für längere Definitionen, bei denen Angehörige anderer Wissenschaftsgebiete eine eindeutige Kennzeichnung erwarten würden. Allerdings wird die Belegstelle in einer Fußnote angegeben. Der Grund für diese Handhabung wird nicht in der Trivialität der jeweiligen Definition zu suchen sein - denn sie ersteckt sich auch auf "exotische" Definitionen, die nur für einen kleinen Kreis von Spezialisten zum fachlichen Allgemeinwissen gehören. Nur teils zur Begründung ausreichen wird die Aussage, dass Ausschnitte aus Urteilen zumiest sowieso ohne Anführungsstriche übernommen werden, denn die betreffenden Definitionen stammen nicht zwangsläufig aus der Rechtsprechung (obwohl das meist der Fall sein wird, weil sie hauptsächlich dann als flächig konsentiert gelten dürfen, wenn sie obergerichtlichen Ursprungs sind oder wenigstens obergerichtlich adaptiert wurden). Die leistungsfähigste erklärung wird in einem pragmatischen (doppelten) Ansatz liegen: Zum einen ist bei solchen Definitionen durch häufige Wiederholung die ursprüngliche Quelle nur noch schwer zu identifizieren (so daß die Kennzeichnun als wörtliches Zitat letztlich zu einer dem Zitatzweck nicht gehorchenden falschen Urheberschaftszuschreibung führte), zum anderen ist eine Paraphrase ohne Genauigkeitsverlust oft schwierig oder unmöglich (so daß der Leser im Grunde eine wörtliche Wiedergabe erwartet). Natürlich wären Anführungszeichen gleichwohl leicht möglich; diese würden aber eine Hervorhebung bewirken, die der Funktion der Definition nicht gerecht würde.

BereichsausnahmenBearbeiten

Juristische Texte dienen unterschiedlichen Zwecken. Dementsprechend unterschiedlich sind ihre Entstehungsbedingungen und die Regeln, nach denen sie verfasst werden. Damit liegt die Frage nahe, ob es Texte gibt, für die die hier erörterten Regeln pauschal nicht oder nur teilweise anwendbar sind.

RechtsnormenBearbeiten

Wer aus einer Norm zitiert, muss keine Anführungszeichen setzen. Normen des geltenden Rechts werden in der juristischen Kommunikation als bekannt vorausgesetzt. Angegeben wird nur die Norm.

Anführungsstriche verwendet man selbst dann nicht (H muss »vorsätzlich« gehandelt haben), wenn es sich um ein Wort handelt, das neben der juristischen eine alltagssprachliche Bedeutung hat. Regelmäßig beläßt man es bei H muss vorsätzlich im Sinne des <Norm> gehandelt haben.


RechtsprechungBearbeiten

Regeln über wissenschaftliches Arbeiten binden die Rechtsprechung nicht. So wünschenswert es ist, in einem Urteil klare Angaben über die Herkunft der argumentativ verwendeten Gedanken und Formulierungen zu erhalten, so wenig ist diese Forderung durchsetzbar. Gerichte zitieren nach anderen Erfordernissen als Wissenschaftler. Das Zitat dient als Autoritätsverstärker, nicht als wissenschaftlicher Quellennachweis. In vorbildlich begründeten insbesondere höchstrichterlichen Entscheidungen mögen die Funktionen wieder konvergieren. Aber das ist nicht zwingend. Rechtsprechung ist also nicht Rechtswissenschaft. Da Gerichtsentscheidungen zum Gegenstand der Rechtswissenschaft werden können, ist es zu begrüßen, wenn sie nach wissenschaftlichen Standards zitieren. Die Praxis zeigt, dass dies nicht immer der Fall ist. Im Gegenteil finden sich immer wieder Passagen textbausteinhaft wiederholt, manchmal mit Quellenangabe, manchmal ohne.

RechtslehreBearbeiten

Einerseits wird Rechtslehre oft von Rechtswissenschaftlern betrieben. Daher liegt es nahe, in der Rechtslehre die Anwendung rechtswissenschaftlicher Standards zu verlangen, zumal dort, wo Studenten in die Rechtswissenschaft eingeführt werden sollen. Andererseits zeigt die Praxis oft einen einigermaßen laxen Umgang mit Zitierstandards in der Lehre: Die Verfasser von Lehr- und Lernbüchern, Skripten und ähnlichen Unterrichtsmaterialien schreiben ungeniert und meist unbeanstandet voneinander ab. Das beginnt mit der Übernahme von Übungsfällen (Sachverhalt und Bearbeitungsvorschlag), setzt sich fort mit der Aneignung der ausgewählten Quellen (Rechtsprechung und Schrifttum) und endet noch nicht bei Strukturidentitäten. Am ausgeprägtesten findet sich derlei wohl bei Skripten und schlanker Lernliteratur; hier ist die Übernahme eines „best of Rechtsprechung and Standardlehrbücher“ meist geradezu Teil des Konzepts. Der Absicht kurzer lerntauglicher Zusammenfassung auf einem zweiseitigen Arbeitsblatt stehen gründliche Quellenangaben für kleine Textteile oder grafische Übersichten geradezu entgegen.

Wissenschaftlich wird eine Arbeit dadurch, dass auch die Quellen der verwendeten Texte eigenständig und kritisch überprüft werden – daher sollte es eigentlich keine Zitate „A, zitiert nach B“ geben, außer A ist auch mit vertretbarem Aufwand nicht zu bekommen. Das heißt aber umgekehrt nicht, dass man Interpretationen aus der Sekundärliteratur übernehmen und dann nur die Primärquellen (meist Klassiker) angeben dürfte – dies ist ein täuschendes Vorgehen (so HHU bei Schavan). Es bedarf daher keiner Sonderregeln für Juristen; es genügt, einige Besonderheiten des Umgangs mit juristischen Quelltexten festzuhalten, die auch für Nichtjuristen gelten (sollten). Gesetzestexte und Auszüge (insbesondere Leitsätze) aus der meist höchstrichterlichen Rechtsprechung sind urheberrechtlich gesehen unproblematisch. (###). Gesetzestexte werden üblicherweise in juristischen Fachtexten nur in den kleinen jeweils einschlägigen Abschnitten wiederholt und durch Angabe der Gesetzesfundstelle identifiziert. Bei wiederholter Inbezugnahme unterbleibt die Gesetzesangabe aber auch oft (und sei es nur lesbarkeitshalber). Das wird man bei Fachtexten hinnehmen können, weil diese immer mit der Fiktion arbeiten, der Leser kenne das Gesetz. Auszüge aus Urteilen (teils der Tenor, teils gerichtliche Leitsätze, oft Ausschnitte aus den Entscheidungsgründen) lehnen sich oft sehr eng an das Original an, dürfen aber wegen kleiner Abweichungen im Wortlaut nicht als wörtliche Zitate ausgewiesen werden. Solche Auszüge sind oft unentbehrlich für die eigene juristische Argumentation – und erst recht für eine kritische Auseinandersetzung. Urheberrechtlich begegnen sie keinen Bedenken. Problematisch ist es aber, wenn nicht bereits die Formulierung die Diktion eines Gerichts erkennen lässt (der erkennende Senat hält dagegen …). Hier dürfte die klare Identifikation der Quelle in einer Fußnote notwendig und ausreichend sein; dass hier in aller Regel wortlautnah übernommen wird, ist sinnvoll und nicht selten zwingend. Etwas anderes ist wegen des Charakters der Rechtssprache als Fachsprache kaum möglich, jedenfalls wenn es sich um autoritative Quellen wie Gerichte handelt. Nicht ganz eindeutig zu beantworten ist die Frage nach der Belegbedürftigkeit von „Standarddefinitionen“. Ein Satz wie Ein Vertrag besteht aus zwei inhaltlich übereinstimmenden Willenserklärungen ergibt sich nicht unmittelbar aus dem Gesetz, wird aber in hunderttausenden zivilrechtlichen Übungs- und Prüfungsgutachten oft gleich mehrfach gebraucht, um einen klaren Gedankenfaden herzustellen. Hier wird am ehesten die Unterscheidung nach Adressatenkreisen helfen: Ein Übungsgutachten spricht (fiktiv) nicht nur den fachlich versierten Korrektor an, sondern auch einen juristischen Laien, dem der darin vorbereitete Entscheidungsvorschlag plausibel unterbreitet werden soll. Man wird also einen exemplarischen Beleg verlangen müssen, auch wenn der Satz wortlautidentisch in zahlreichen Kommentaren, Lehrbüchern, Urteilen usw. zu finden ist. In einem Fachzeitschriftenbeitrag für juristisch erwachsene Leser ist der Beleg entbehrlich (oft wird schon der Verfasser die Definition eher voraussetzen als niederschreiben).

Zitate aus der Rechtsprechung

Einer verbreiteten Praxis folgend werden Urteile (meist, aber nicht nur: obergerichtliche Urteile) unter Juristen gern einmal auszugsweise wörtlich zitiert, ohne daß dies durch die eigentlich angebrachten Anführungszeichen gekennzeichnet würde. Das ist nicht schön, aber wohl so lange tolerabel, wie in einer Fußnote wenigstens die Quelle genannt wird. Ein Versuch einer Erklärung dieser relativ gängigen Praxis kann etwa so lauten: Die Entscheidungen der Gerichte sind ebenso wie Gesetzestexte Gegenstand weiterer wissenschaftlicher Überlegungen. Sie haben dabei einen anderen Stellenwert als die Meinungsäußerungen anderer Wissenschaftler, weil sie in rechtskräftig werden (können) und damit eine außerwissenschaftliche Wirkkraft haben, die der wissenschaftliche Diskurs so nie haben wird. Oft kommt hinzu, dass gerade tragende Formulierungen auch von folgenden Gerichtsentscheidungen ähnlich wie Gesetzesformulierungen immer wieder aufgegriffen werden und damit Teil dessen werden, was als "Rechtsdogmatik" bezeichnet wird. Solche Formulierungen werden dann ihrerseits auch in der Wissenschaft oft als gegeben vorausgesetzt und ubiquitär wiederholt, bis sie sich zu "Standarddefinitionen" und ähnlichem entwickeln. Diese werden praktisch zu fachspezifischem Allgemeingut, wobei bei Juristen (anders als in anderen Fachkulturen) auch bei solchen "Trivialitäten" erwartet wird, dass man zumindest ausweist, dass dies übernommen wurde - wenn auch ohne Anführungszeichen. Gerade die Leitsätze und tragenden Formulierungen obergerichtlicher Entscheidungen haben immer das Potential, sich in diese Richtung zu entwickeln, zudem bestehen zumindest sehr viele rechtswissenschaftliche Texte vor allem aus der Auseinandersetzung mit diesen. Hieraus hat sich wohl die Gewohnheit entwickelt, solche Formulierungen oft wortidentisch oder sehr wortlautnah in eigene Texte einzubauen, ohne dies durch Anführungszeichen auszuweisen. Erwartet wird dann allerdings eine sehr präzise Quellenangabe zu den zitierten Entscheidungen.

Beispiel: [1]

Quantitativer GesichtspunktBearbeiten

Meist wird ein Satz oder Satzteil umso weniger eines Belegs bedürfen, je kürzer er ist. Kein Zitat ist also nötig für und und für fahrlässig. Das liegt vermutlich im Gesichtspunkt der Werkhöhe begründet. Je elementarer ein Gedanke ist (die Erde ist eine Kugel), desto weniger Formulierungsalternativen werden regelmäßig zur Verfügung stehen. Wenn ein Gedanke von jedermann gleich ausgedrückt werden würde, wird er in aller Regel nicht mehr sinnvoll belegt werden können und müssen. Gleichwohl kann auch ein einzelnes Wort zitierbedürftig sein: Inkompetenzkompensationskompetenz. Wer dabei nicht auf Odo Marquard hinweist, maßt sich selbst die Urheberschaft am Wort und am Gedanken an. Wer sprachliche Sinneinheiten gewissermaßen auf atomarer Ebene (Wörter, Satzteile) nutzt, kann vernünftigerweise nicht zitieren müssen. Ab der molekularen Ebene (Satzteile, Sätze) kann das anders werden. Die quantitative Betrachtung allein gibt keine ganz verlässliche Orientierung.

Qualitativer GesichtspunktBearbeiten

Nicht jede Aussage bedarf eines Belegs. Belegt werden sollte das Nicht-Triviale. Trivial ist Allgemeinwissen

Beispiele:Wasser vedampft bei 100 ° C, Der Zweite Weltkrieg endete in Europa am 8.5.1945.

Je nach Adressatenkreis eines Texts ist auch Grundlagenwissen des jeweiligen Fachs trivial

Beispiel: Das deutsche BGB ist vom Trennungs- und Abstraktionsprinzip geprägt.

Keineswegs an sich trivial sind aber Faktenwissen, deskriptive Information im Allgemeinen und Fachwissen anderer Fachgebiete. Je argumentationstragender eine Information ist, je umstrittener sie ist und je wertungsbehafteter eine Aussage ist, desto weniger kann man sie als trivial ansehen. Grundsätzlich gilt hier: Wenn man auch nur leise Zweifel an der Trivialität einer Aussage hat, sollte man lieber einen Beleg finden.

Bei Aussagen zum Tatsächlichen belegt die Referenz nicht die Urheberschaft an der Tatsache, sondern die Urheberschaft an deren Beschreibung. Gleichwohl bleibt sie erforderlich: Der Leser muss entscheiden können, ob er sich auf die Wirklichkeitsbeschreibungen anderer verlässt.

Noch dringender benötigt werden Belege bei wertenden Aussagen- und erst recht bei Argumenten. Wertungen können fast immer auch anders ausfallen. Eine Wertung oder ein Argument sind also immer eine eigene gedankliche Leistung, die ihrem Urheber zugeordnet werden sollte. Um den Plagiatsvorwurf zu vermeiden genügt ein Quellenverweis, auch wenn den betreffenden Gedanken schon etliche Autoren zuvor adaptiert haben.

Offene FragenBearbeiten

Didaktische Literatur

Was gilt für Texte, deren Anliegen nicht hauptsächlich Wissenssuche, sondern Wissensdarstellung und Wissensvermittlung ist? Das betrifft Lernbücher, Skripten, Fallsammlungen usw. unabhängig davon, ob sie in einem Verlag erscheinen oder nur als PDF-Materialsammlung auf dem Hochschulrechner veröffentlicht werden. Urheberrechtlich dürfte im Grundsatz das Gleiche gelten wie für wissenschaftliche Texte. Das unkennzeichnete Zusammenkopieren fremder Texte dürfte auch ein Verstoß gegen die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis sein.

Beispiele:
a) Hans-Peter Schwintowski, Juristische Methodenlehre, Frankfurt am Main 2005 (eine Reihe problematischer Textübernahmen wird erörtert bei Benjamin Lahusen, KJ 2006, 398 ff.) - der Verlag hat den Text zurückgezogen
b) Bernd Holznagel / Pascal Schumacher / Thorsten Ricke, Juristische Arbeitstechniken und Methoden, Baden-Baden 2012 (eine Reihe problematischer Textübernahmen wird erörtert bei [2] Autoren und Verlag haben den Text zurückgezogen

Sowohl Schwintowski als auch Holznagel haben die Frage aufgeworfen, ob für Texte von didaktischem Zuschnitt ähnlich strenge Regeln gelten müssen wie für eine Qualifikationsarbeit.


Problem: Wie ist ein Beispielssachverhalt zu behandeln? Ist er einer gerichtlichen Entscheidung entnommen, wird man darauf hinweisen. Ist er abgewandelt, wird man das ebenfalls sagen. Ist er erfunden – darf ihn der Verfasser des nächsten Lehrbuchs (Skripts, Online-Kurses) ungekennzeichnet übernehmen? Denkbar wären also Privilegierungen für Lehrbücher (nur für Kurzlehrbücher? Nur für Skripten?), Handbücher, Praktikerkommentare, Texte mit didaktischem Schwerpunkt in Ausbildungszeitschriften, Rechtsprechungsübersichten usw. Das überzeugt aber nicht. Bei näherem Überlegen erweist sich, dass alle diese Texte Teil des wissenschaftlichen Prozesses sind.


Was ist mit konzeptionellen Übernahmen und Ähnlichkeiten, die teils in der Natur der Sache, genauer: in der üblichen Systematisierung des jeweiligen Stoffs liegen?

Vorschlag: Das sind wohl hinzunehmende Ähnlichkeiten. Sie mögen den Vorwurf der Phantasielosigkeit begründen, aber wohl regelmäßig nicht den Plagiats.

Strukturplagiate, Quellenübernahmen und ÄhnlichesBearbeiten

Eher am Rand des "klassischen" Plagiatsvorwurfs liegen die Übernahme des wissenschaftlcihen Apparats und/oder der Struktur/Gliederung/Überschriften aus der Quelle.


Vorschlag zum "Quellenplagiat":

Kein Plagiat an sich, sondern nur ein Indiz für eine mögliche plagiatorische Arbeitsweise ist das Übernehmen bibliographischer Informationen, das sich von der Kopie des Schrifttumsverzeichnisses bis zur Übernahme ganzer Abschnitte des Fußnotenapparats erstrecken kann. Die Wahl der auszuwertenden Quellen muss frei bleiben; sie darf nicht mit einem Plagiatsvorwurf sanktioniert werden. Vorstellbar (wenn auch vermutlich praktisch ziemlich selten) ist daher eine völlig eigenständige Argumentation, die die gleichen Quellen ausschöpft und diese im Text in der gleichen Reihenfolge diskutiert. Im Blick auf die Möglichkeit ist mit dem Vorwurf des Plagiats Vorsicht geboten, solange er sich nur auf die Parallelen in der Quellenauswertung stützt. (Gleichwohl können übernommene Fehlzitate, Tippfehler bei Eigennamen und dergleichen den Verdacht einer CopyPasteArbeitsweise begründen oder verschärfen.)


Vorschlag zum "Strukturplagiat":

Ähnlich schwierig ist die Beurteilung von Strukturplagiaten. Beschränkt sich die Ähnlichkeit zweier Texte auf die Reihenfolge der angestellten Überlegungen, sollte man nur sehr vorsichtig (wenn überhaupt) von einem Plagiat sprechen. Wann der Leser einen Hinweis erwarten darf, wenn die Struktur des Texts sich an die Struktur der Quelle anlehnt, ist wohl nicht pauschal zu sagen.

Eine Annäherung ist über quantitative und über qualitative Kriterien möglich:

  • Quantitative Kriterien: Erstreckt sich die strukturell ähnliche Passage über einige wenige Zeilen oder über mehrere Seiten? Sind vier oder vierzehn oder vierzig aufeinanderfolgende Gliederungspunkte ähnlich oder identisch? Über wie viele Gliederungsebenen geht die Ähnlichkeit?
  • Qualitative Kriterien: Wie viel eigene inhaltliche Leistung kommt in der Struktur zum Ausdruck? Wie stark ist die Struktur vom Gesetz als Ausgangspunkt oder allgemein vom Gegenstand der Darstellung vorgegeben?
  • zusätzliche Indizien: Trifft eine strukturelle Ähnlichkeit mit einer Ähnlichkeit oder Identität in der Quellenauswertung zusammen? (Selbst wenn für eine solche Ähnlichkeit der Begriff "Plagiat" nicht angwendet wird, dürfte doch der wissenschaftliche Neuigkeitswert beeinträchtigt sein; zudem wird man fragen müssen, worin die Eigenleistung des Verfassers liegt, die in einer Prüfung regelmäßig gefordert ist.)


Problemfälle aus der Praxis


  • Mehrfachbeleg bei wörtlicher Übernahme

Immer wieder findet sich in juristischen Texten ein Typ von Beleg, der spätestens auf den zweiten Blick irritiert: Eine Aussage im Text ist mit drei oder mehr Fundstellen (nicht selten: sowohl aus der Rechtsprechung als auch aus der Rechtsiwssenschaft) in der Fußnote belegt. Die Aussage selbst ist nicht als wörtliches Zitat gekennzeichnet, findet sich aber beim Nachlesen in der ersten oder (häufiger) letztgenannten Belegstelle wörtlich. Das ist unglücklich und tendenziell falsch. Der Leser hat nämlich fast zwangsläufig den Eindruck, es handle sich bei der Aussage im Text um die zusammenfassende Interpretation des Verfassers, der eine Vielzahl von Quellen gelesen und diese auf ihren gemeinsamen Kern abstrahiert habe. Diese gedankliche Leistung ist aber bei wörtlicher Übernahme gerade nicht erbracht worden. (Meist sind in Wirklichkeit schlicht die Quellen aus dem einzigen wirklich rezipierten Texten neben der wörtlichen Übernahme mitkopiert worden, so daß es sich zudem um ein Blindzitat handelt.) Von diesem Vorgehen ist daher abzuraten - trotz einer gewissen praktischen Verbreitung.


  • Bauernopfer

Eine gewisse Beliebtheit genießen unter Juristen Bauernopfer-Übernahmen. Diese sind gekennzeichnet dadurch, dass zwar die Quelle angegeben wird. Dies geschieht aber entweder nicht an der "richtigen" Stelle (also typischerweise am Ende des übernommenen Texts), sondern irgendwo mittendrin, so daß der Leser annimmt, der folgende Textabschnitt sei vom Verfasser

Beispiel: [3] - das ist nach Einschätzung der Uni Gießen Fb Rechtswissenschaft ein Zitierregelverstoß, bei dem ein Versehen nicht ausgeschlossen werden kann, aber kein Täuschungsversuch. (Möglicherweise ist diese Einschätzung aber nicht über den Einzelfall hinaus verallgemeinerbar, weil es sich beim Verfasser um einen recht prominenten Politiker handelte.)

oder es wird zwar die Quelle genannt (so daß der Eindruck einer sinngemäßen Widergabe entsteht), aber die Übernahme erfolgt wörtlich.

Ob Juristen in dieser Hinsicht eine fachspezifische Zitierkultur zuzubilligen ist, ist streitig. Nicht von der Hand zu weisen (aber wohl auch nicht juristisch-spezifisch) ist, daß bei Textübernahmen übersichtlicher Länge, die stark von termini technici geprägt sind, ein gewisses Bedürfnis nach zulässiger wörtlicher Übernahme besteht Das ständige Setzen von Anführungszeichen für kleine Textschnipsel stört den Lesefluß, ließe sich argumentieren. Die weite Verbreitung dieses Übernahmetyps in Gerichtsurteilen und Praktikerliteratur erlaubt zwar noch kein Urteil über die "richtige" Handhabung in wissenschaftlichen Texten, erklärt aber doch, wie es zu solchen Bauernopfern kommt. Angesichts deren Verbreitung ist eine gewisse Zurückhaltung mit dem Vorwurf eines Plagiats angemessen, insbesondere bei Abschnitten deskriptiv-referierenden Inhalts und bei der Wiedergabe von Definitionsvorschlägen für rechtliche Begriffe.

MaterialsammlungBearbeiten

Hier entstehen eine kommentierte Literaturübersicht und eine Linksammlung. Ergänzungen sind willkommen.

BücherBearbeiten

Hinweise zum richtigen Zitieren finden sich in praktisch allen Anleitungen zum wissenschaftlichen Arbeiten. Deren gibt es Dutzende, seit etwa 2000 werden es immer mehr, nicht zuletzt seit/wegen Bologna.

Oft bieten Lehrstühle und Institute oder Fachbereiche Anleitungen an, die hier unter "Internetressourcen" erfaßt sind. Vor der allgemeinen Verbreitung des Internet waren diese meist als universitätsvervielfältigte Anleitung (oder am Lehrstuhl oder Institut vorgehaltene Kopiervorlage) erhältlich.

Nachstehend sind nur die spezifisch juristischen (1.), die allgemeinen (2.) und die der benachbarten Wissenschaften (vorwiegend Textwissenschaften, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, 3.) genannt.

1. Für Juristen:

  1. Bettina Bacher / Christo Raltchev: Schreiben und Recherchieren für Juristen, Basel 2012 (Kap. 9 II., S. 207 ff.)
  2. Bettina Bacher: Juristische Arbeiten schreiben, Basel 2016
  3. Marcus Bergmann / Christian Schröder / Michael Sturm: Richtiges Zitieren - ein Leitfaden für Jurastudium und Rechtspraxis, München 2010, 2. Aufl. München 2019 (angekündigt für 12/2019) (wenig ergiebig in der Frage, wann ein Zitat erforderlich sei, umso aufschlussreicher in der Frage, wie dieses nach juristischen Standards auszusehen habe)
  4. Hannes Beyerbach: Die juristische Doktorarbeit - Ein Ratgeber für das gesamte Promotionsverfahren, München 2015, 3. Aufl. 2019, Rn. 352 ff. (auch mit einigen Informationen zum Plagiat)
  5. Thomas Bode / Holger Niehaus (Hrsg.): Hausarbeit im Strafrecht, Heidelberg 2016 (Kap. 1 und Anhang)
  6. Edmund Brandt: Rationeller schreiben lernen - Hilfestellung zur Anfertigung wissenschaftlicher (Abschluss-)Arbeiten, Baden-Baden 2002, 5. Aufl. 2016 (Kap. 12., S. 89 ff.)
  7. Edmund Brandt: Dr. jur. - Wege zu einer erfolgreichen Promotion, Baden-Baden 2018, Rn. 224 ff.
  8. Karl Brinkmann: Die rechtswissenschaftliche Seminar- und Doktorarbeit, Berlin 1959
  9. Hermann Butzer / Volker Epping: Arbeitstechnik im öffentlichen Recht - vom Sachverhalt zur Lösung ; Methodik - Technik - Materialerschließung, Stuttgart 1994, 3. Aufl. 2006 (S. 86 ff.)
  10. B. Sharon Byrd / Matthias Lehmann: Zitierfibel für Juristen, München 2007, 2. Aufl. München 2016 (S. 106 ff.)
  11. Tim Dornis / Florian Keßenich / Dominik Lemke: Rechtswissenschaftliches Arbeiten – Ein Leitfaden für Form, Methode und Inhalt zivilrechtlicher Studienarbeiten, Tübingen 2019, § 5 (S. 67 ff.)
  12. Stefan Engel / Klaus W. Slapnicar (Hg.): Die Diplomarbeit, Stuttgart 1997, 3. Aufl. 2003 (dort S. 172 ff. im Kap. von Slapnicar über die Formalien der rechtswissenschaftlichen Diplomarbeit, 152 ff., sowie im Kap. von Hofmann über wirtschaftswissenschaftliches Zitieren 182 ff., 182 ff.)
  13. Hermann Fahse / Uwe Hansen: Übungen für Anfänger im Zivil- und Strafrecht, Frankfurt am Main 1974, 9. Aufl. Neuwied etc. 2000 (S. 13 ff.)
  14. Peter Forstmoser / Regina Ogorek / Benjamin Schindler: Juristisches Arbeiten, Zürich 1994, 6. Aufl. 2018 (§ 19, S. 348 ff.) - Neubearbeitung von Karl Oftinger, Vom Handwerkszeug des Juristen und von seiner Schriftstellerei, Zürich 1944, 7. Aufl. 1986
  15. Gerhard Friedl / Herbert Loebenstein: Abkürzungs- und Zitierregeln der österreichischen Rechtssprache und europarechtlicher Rechtsquellen (AZR) - samt Abkürzungsverzeichnis (Hrsg. von Peter Dax / Gerhard Hopf), Wien 1970, 8. Aufl. 2018
  16. Gerhard Gerhards: Seminar-, Diplom- und Doktorarbeit - Empfehlungen und Muster zur Gestaltung von rechts- u. wirtschaftswissenschaftlichen Prüfungsarbeiten, Stuttgart 1973, 8. Aufl. 1995 (S. 133 ff.)
  17. Hellmuth Hecker: Richtlinien für die Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten. 2. Aufl. Hamburg 1967
  18. Crispin Hugenschmidt: Studier- und Arbeitstechnik für Juristinnen und Juristen, Basel etc. 2005
  19. Dietmar Jahnel / Jan Sramek: Neue Zitierregeln - NZR, Wien 2012
  20. Rainer Kallert / Lara Marschner / Frank Schreiber / Stefan Söder: Das erfolgreiche Jurastudium - eine praktische Anleitung, Frankfurt am Main 1998 (S. 91 ff.)
  21. Stephan Keiler / Christoph Bezemek: leg cit3 – Leitfaden für juristisches Zitieren, Wien 2009, 3. Aufl. 2013
  22. Ferdinand Kerschner: Wissenschaftliche Arbeitstechnik und Methodenlehre für Juristen, Wien 1987, 6. Aufl. 2014 (Kap. IV.1.b) cc))
  23. Andreas Klaner: Wie schreibe ich juristische Hausarbeiten, Berlin 1997, 3. Aufl. 2003
  24. Eleonora Kohler-Gehrig: Diplom-, Seminar-, Bachelor- und Masterarbeiten in den Rechtswissenschaften, Stuttgart 2002, 2. Aufl. 2008 (Kap. 8., S. 58 ff.)
  25. Christoph Konrath (Hrsg.): SchreibGuide Jus - juristisches Schreiben für Studium und Praxis, Wien 2002, 3. Aufl 2013 (S. 91 ff., S. 175 ff.)
  26. Lisa Kosman: Wie schreibe ich juristische Hausarbeiten - Leitfaden zum kleinen, grossen und Seminarschein, Berlin 1995, 2. Aufl. 1997 (Kap.4, S. 64 ff.)
  27. Peter Kreutz: Propädeutik Rechtswissenschaften - Kurzanleitung zur Erstellung juristischer Seminararbeiten, Münster 2011 (S. 11 ff., 34 ff.)
  28. Barbara Lange: Jurastudium erfolgreich - Planung, Lernstrategie, Zeitmanagement, Köln etc. 1996, 8. Aufl. München 2015 (S. 281 ff. m.w.N.)
  29. Benjamin Lindner: Wissenschaftliches Arbeiten : eine Handreichung für Lehre und Studium, Hamburg 2017 (Kap. 5, S. 174 ff.))
  30. Thomas Mann: Einführung in die juristische Arbeitstechnik: Klausuren - Haus- und Seminararbeiten - Dissertationen, München 1982 (Peter J. Tettinger), 5. Aufl. 2015 (Rn. 326 ff. u. 403 ff.)
  31. Christine Mix: Schreiben im Jurastudium, Paderborn 2011 (S. 134 ff.)
  32. Thomas M.J. Möllers: Juristische Arbeitstechnik und wissenschaftliches Arbeiten, München 2001, 8. Aufl. 2016 (§ 6, S. 119 ff.)
  33. Roger Müller: ZitierGuide – Leitfaden zum fachgerechten Zitieren in rechtswissenschaftlichen Arbeiten, Zürich 2007, 4. Aufl. 2016
  34. Dirk Naumann zu Grünberg: Klausur & Hausarbeit im Jura-Studium, Hamburg 2006
  35. Martina Niederlag / Gerhard Ropeter: Gewusst wie: wissenschaftliches Arbeiten - Hausarbeit, Abschlussarbeit, Referat, 2. Aufl. Hardegsen 2002, 6. Aufl. 2013 (Kap. 3.1.8.1., S. 91 ff.)
  36. Bodo Pieroth (Hg.): Hausarbeit im Staatsrecht - Musterlösungen und Gestaltungsrichtlinien für das Grundstudium, Heidelberg 2008, 3. Aufl. 2015 (darin im Kap. Gestaltungsrichtlinien von Hartmann Rn. 12 ff.)
  37. Holm Putzke: Juristische Arbeiten erfolgreich schreiben, München 2007, 6. Aufl. 2017
  38. Nadine Ryser Büschi / Stephan Schlegel / Sonja Pflaum: Juristische Arbeiten erfolgreich schreiben und präsentieren - Wegweiser zu einer optimalen Arbeitstechnik, 2. Auflage, Zürich 2017 (S. 26 ff.)
  39. Roland Schimmel: Juristische Klausuren und Hausarbeiten richtig formulieren, Neuwied etc. 1997, 12. Aufl. München 2016 (Rn. 561 ff.)
  40. Roland Schimmel / Denis Basak / Marc Reiß: Juristische Themenarbeiten, Heidelberg 2007, 3. Aufl, 2017 (Rn. 149 ff.)
  41. Egon Schneider: Die juristische Doktorarbeit - eine Anleitung zur Themenwahl und zur Bearbeitung von Dissertationen, Düsseldorf 1964, 2. Aufl. 1977
  42. Hans-Peter Schwintowski: Promovieren für Juristen - Wie, warum und womit man sonst seine Zeit vergeuden kann, Frankfurt am Main 2015 (ohne Aussage zu Zitat oder Plagiat)
  43. Sabine Steiger-Sackmann: Legal Memorandum - Leitfaden für das Verfassen eines Rechtsgutachtens, Zürich etc. 2009 (Kap. 5.5., S. 23 ff.)
  44. Ekkehart Stein: Die rechtswissenschaftliche Arbeit, Tübingen 2000 (S. 115)
  45. Ivo Stitic / Michael Winter: Juristische Medienkompetenz, Wien 2006, 2. Aufl. angekündigt seit 2010 (II.C.1, S. 33 ff.)
  46. Werner Thieme: Die Anfertigung von rechtswissenschaftlichen Doktorarbeiten, Göttingen 1959, 2. Aufl 1963
  47. Ivo Vogel: Erfolgreich recherchieren Jura, Berlin 2012, 2. Aufl 2015 (Kap. 3.3, S. 126 ff.)
  48. Artur Weinmann: Anleitung zur Anfertigung der wissenschaftlichen Arbeit für Referendar-, Assessor- und Doktorprüfung, Berlin 1919, 2. Aufl. 1922
  49. Rainer Wörlen / Sven Schindler: Anleitung zur Lösung von Zivilrechtsfällen, Köln 1986, 9. Aufl. 2009 (Rn. 89 ff.)

plagiatsinfiziert, daher mit Vorbehalt zu benutzen:

  1. Bernd Holznagel / Pascal Schumacher / Thorsten Ricke: Juristische Arbeitstechniken und Methoden - Wissenschaftliches Arbeiten für Juristen in Zeiten des Internets, Baden-Baden 2012 (S. 121 ff.)
  2. Holger Kleinhenz / Gerhard Deiters: Jura professionell: Klausuren, Hausarbeiten, Seminararbeiten, Dissertationen richtig schreiben und gestalten, Frankfurt am Main 2005 (S. 69 ff.)


2. Mit allgemeinem Leserkreis:

  1. Jürg Aeppli / Luciano Gasser: Empirisches wissenschaftliches Arbeiten - ein Studienbuch für die Bildungswissenschaften, Bad Heilbrunn 2010, 3. Aufl. 2014 (Kap. 2.6.1., S. 57, Kap. 4.5.4, S. 110 ff.)
  2. Ulrich Andermann / Martin Drees / Frank Grätz: [Duden:] Wie verfasst man wissenschaftliche Arbeiten? - ein Leitfaden für das Studium und die Promotion, 3. Aufl. Mannheim etc. 2006
  3. Claus Ascheron: Die Kunst des wissenschaftlichen Präsentierens und Publizierens - ein Praxisleitfaden für junge Wissenschaftler, München 2007 (Kap. 5.4.6, S. 200 ff.)
  4. Axel Bänsch / Dorothea Alewell: Wissenschaftliches Arbeiten, München 1992, 13. Aufl. 2013 (Kap. VI.a.3.bb., S. 66 ff.)
  5. Helmut Balzert / Marion Schröder / Christian Schäfer: Wissenschaftliches Arbeiten : Ethik, Inhalt & Form wiss. Arbeiten, Handwerkszeug, Quellen, Projektmanagement, Präsentation, Witten 2008, 2. Aufl. 2015 (Kap. 13.3., S. 175 ff.)
  6. Hanno Beck: Recherchieren - strukturieren - präsentieren - so überzeugen Sie in Abschlussarbeiten, Artikeln, Reports und Vorträgen, München 2014 (Kap. 2, IV., S.96 ff.)
  7. Fred G. Becker: Anleitung zum wissenschaftlichen Arbeiten - Wegweiser zur Anfertigung von Haus- und Diplomarbeiten, Bergisch Gladbach 1990, 4. Aufl. Lohmar 2004
  8. Christiane Beinke / Melanie Brinkschulte / Lothar Bunn / Stefan Thürmer: Die Seminararbeit - Schreiben für den Leser, Konstanz 2008, 3. Aufl. 2016 (Kap. 7.2, S. 105 ff.)
  9. Martha Boeglin: Wissenschaftlich arbeiten Schritt für Schritt - Gelassen und effektiv studieren, Paderborn 2007, 2. Aufl. 2012 (S. 169 ff.)
  10. Heiner Boehncke: Schreiben im Studium - Vom Referat bis zur Examensarbeit, Niedernhausen/Ts. 2001 (S. 47 ff.)
  11. Detlef Jürgen Brauner / Hans-Ulrich Vollmer: Erfolgreiches wissenschaftliches Arbeiten - Seminararbeit, Bachelor-, Masterarbeit (Diplomarbeit), Doktorarbeit, Sternenfels 2004, 3. Aufl. 2008 (S. 112 ff.)
  12. Alfred Brink: Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten - ein prozessorientierter Leitfaden zur Erstellung von Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten. München 2004, 5. Aufl. Wiesbaden 2013
  13. Karl-Dieter Bünting / Axel Bitterlich / Ulrike Pospiech: Schreiben im Studium: mit Erfolg - ein Leitfaden, Berlin 1996, 3. Aufl. 2002 (Kap. 4, S. 69 ff.)
  14. Eva Buff Keller / Stefan Jörissen: Abschlussarbeiten im Studium anleiten, betreuen und bewerten, Opladen 2015 (S.45 f.)
  15. Ariane Charbel: Schnell und einfach zur Diplomarbeit - Der praktische Ratgeber für Studenten, Nürnberg 2001, 7. Aufl. 2008 (Kap. 2.3., S. 117 ff.)
  16. Martina Corsten / Hans Corsten: Schritt für Schritt zur Bachelorarbeit - Richtig organisieren, recherchieren, präsentieren, München 2017
  17. Clemens Czwalina: Richtlinien für Zitate, Quellenangaben, Anmerkungen, Literaturverzeichnisse u.ä., 6. Aufl. Hamburg 1997
  18. Sonja Deml: Richtig zitieren: Richtig zitieren in wissenschaftlichen Arbeiten - Richtlinien für Hausarbeiten, Magisterarbeiten, Diplomarbeiten, Masterarbeiten, Bachelorarbeiten, Doktorarbeiten, Santa Cruz (GRIN...) 2012
  19. Helga Esselborn-Krumbiegel: Von der Idee zum Text - eine Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben, Paderborn 2002, 5. Aufl. 2017 (Kap.4, Baustein 14., S. 88 ff.)
  20. Helga Esselborn-Krumbiegel: Richtig wissenschaftlich schreiben – Wissenschaftssprache in Regeln und Übungen, Paderborn 2010, 5. Aufl. 2017 (Kap. 10, S. 117 ff.)
  21. Simone Fischer: Erfolgreiches wissenschaftliches Schreiben, Stuttgart 2015 (Kap. 4, S. 123 ff.)
  22. Kristina Folz / Detlef Jürgen Brauner / Hans-Ulrich Vollmer: Studi-SOS Bachelorarbeit - erste Hilfe fürs wissenschaftliche Arbeiten, Sternenfels 2015 (Kap. 10, S. 103 ff.)
  23. Leopold Fonck: Wissenschaftliches Arbeiten. Beiträge zur Methodik und Praxis des akademischen Studiums, Innsbruck 1908, 3. Aufl. 1926 (Kap. 22, S. 261 ff.)
  24. Jean-Pierre Fragnière: Wie schreibt man eine Diplomarbeit? - Planung, Niederschrift, Präsentation von Abschluss-, Diplom- und Doktorarbeiten, von Berichten und Vorträgen, Bern 1988, 5. Aufl. 2000 ()
  25. Norbert Franck: Handbuch Wissenschaftliches Arbeiten, Frankfurt am Main 2004, 3. Aufl Paderborn 2017 (S. 283 ff.)
  26. Norbert Franck / Joachim Stary (Hg.): Die Technik wissenschaftlichen Arbeitens - eine praktische Anleitung, 1. Aufl. Georg Rückriem / Norbert Franck / Joachim Stary, Paderborn 1977, 17. Aufl. 2013 (Rost/Stary, S. 173 ff.)
  27. Fabian Franke / Hannah Kempe / Annette Klein / Louise Rumpf / André Schüller-Zwierlein: Schlüsselkompetenzen: Literatur recherchieren in Bibliotheken und Internet, Stuttgart 2010, 2. Aufl. 2014 (Kap. 5.2, S. 96 ff.)
  28. Martin Gasteiner / Peter Haber (Hg.): Digitale Arbeitstechniken für die Geistes- und Kulturwissenschaften, Wien etc. 2010, darin Jens Runkehl / Torsten Siever: Zitieren und Belegen, S. 131 ff.
  29. Tilo Gockel: Form der wissenschaftlichen Ausarbeitung - Studienarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Konferenzbeitrag, Berlin 2008 (Kap. 2.4., S. 21 ff.)
  30. Klaus Grunwald /Johannes Spitta: Wissenschaftliches Arbeiten - Grundlagen zu Herangehensweisen, Darstellungsformen und formalen Regeln, Eschborn 1997, 8. Aufl. Magdeburg 2010 (Kap. 4.4., S. 43 ff.)
  31. Randi Gunzenhäuser / Erika Haas: Promovieren mit Plan - Ihr individueller Weg: von der Themensuche zum Doktortitel, Wien 2000, 3. Aufl. Opladen 2015, (Kap. 5.8., S. 90 ff.)
  32. Maria Haines: ABC der wissenschaftlichen Abschlussarbeit, Paderborn 2009
  33. Bernd Heesen: Wissenschaftliches Arbeiten - Methodenwissen für das Bachelor-, Master- und Promotionsstudium, Berlin 2010, 3. Aufl. 2014 (Kap. 4.4., S. 55 ff.)
  34. Silke Heimes: Schreiben im Studium - das PiiP-Prinzip; Mit 50 Tipps von Studierenden für Studierende, Göttingen 2011 (Kap 4.5, S. 76 ff.)
  35. Claudia Hienerth (Hrsg.): Wissenschaftliches Arbeiten kompakt - Bachelor- und Masterarbeiten erstellen, Wien 2009 (Kap. 8.1-8.3, S. 161 ff.)
  36. Holger Höge: Schriftliche Arbeiten in Studium und Beruf - ein Leitfaden, Stuttgart 1994, 3. Auf. 2006 (Kap. 4.10, S. 99 ff.)
  37. Theo Hug / Klaus Niedermair (Hrsg.): Wissenschaftliches Arbeiten - Handreichung / [Universität Innsbruck], Innsbruck ca. 2008, 3. Aufl. 2011
  38. Alexander W. Hunziker: Spass am wissenschaftlichen Arbeiten - so schreiben Sie eine gute Semester-, Bachelor- oder Masterarbeit, Zürich 2001, 5. Aufl. 2014 (Kap. 39, S. 147 ff.)
  39. Harald Jele: Wissenschaftliches Arbeiten: Zitieren, München Wien 2003, 3. Aufl. Stuttgart 2012 (passim)
  40. Matthias Karmasin / Rainer Ribing: Die Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten - ein Leitfaden für Seminararbeiten, Bachelor-, Master- und Magisterarbeiten sowie Dissertationen, Wien 1999, 9. Aufl. 2017 (Kap. 4)
  41. Tobias Kollmann / Andreas Kuckertz / Stefanie Voege: Das 1 x 1 des wissenschaftlichen Arbeitens - von der Idee bis zur Abgabe, Wiesbaden 2012, 2. Aufl. 2016 (Kap. 7, S. 88 ff.)
  42. Martin Kornmeier: Wissenschaftlich schreiben leicht gemacht - für Bachelor, Master und Dissertation, Bern 2008, 7. Aufl 2016 (Kap. 7.2.3, S. 282 ff.)
  43. Walter Krämer: Wie schreibe ich eine Seminar- oder Examensarbeit?, Frankfurt 1999, 3. Aufl. 2009, zuvor vier Auflagen Stuttgart 1992-1995 (Kap. 7, S. 141 ff.)
  44. Markus Krajewski: Lesen Schreiben Denken - Zur wissenschaftlichen Abschlussarbeit in 7 Schritten, Stuttgart 2013, 2. Aufl. 2015 (Kap. 6, S. 89 ff.)
  45. Waldemar Kropp / Alfred Huber: Studienarbeiten interaktiv - erfolgreich wissenschaftlich denken, schreiben, präsentieren, Berlin 2006, 2. Aufl. 2010 (Kap. 6, S. 33 ff.)
  46. Otto Kruse: Keine Angst vor dem leeren Blatt - Ohne Schreibblockaden durchs Studium, Frankfurt am Main 1993, 12. Aufl. 2007 (S. 77 ff.)
  47. Otto Kruse: Lesen und Schreiben - der richtige Umgang mit Texten im Studium, Konstanz 2010 (S. 112 ff.)
  48. Stefan Kühtz: Wissenschaftlich formulieren - Tipps und Textbausteine für Studium und Schule, Paderborn 2011, 4. Aufl. 2016 (Kap. 1.14., S. 58 ff.)
  49. Ulrike Lange: Fachtexte lesen - verstehen - wiedergeben, Paderborn 2013 (Kap. 4, S. 100-130 mit praktischen Empfehlungen zum wissenschaftlich sauberen Paraphrasieren etc.)
  50. Günter Lehmann: Wissenschaftliche Arbeiten : zielwirksam verfassen und präsentieren, Renningen, Renningen 2007, 5. Aufl. 2015 (Kap. 7.3., S. 116 ff.)
  51. Wolfgang Lück / Michael Henke: Technik des wissenschaftlichen Arbeitens - Seminararbeit, Diplomarbeit, Dissertation, 4. Aufl. Marburg 1990, 10. Aufl. München 2009 (Kap. 9, S. 67 ff.)
  52. Yomb May: Wissenschaftliches Arbeiten - eine Anleitung zu Techniken und Schriftform, Stuttgart 2010
  53. Philipp Mayer: 300 Tipps fürs wissenschaftliche Schreiben, Paderborn 2015 (sehr knappe Verweise in Nr. 234)
  54. Thomas Meuser (Hrsg.): Promo-Viren - zur Behandlung promotionaler Infekte und chronischer Doktoritis, Wiesbaden 1994, 3. Aufl. 2014 (witzig, aber enthält nichts zu Zitat und Plagiat)
  55. Melanie Moll/Winfried Thielmann: Wissenschaftliches Deutsch, Stuttgart 2017 (Kap. 7, S. 129 ff.)
  56. Jürg Niederhauser (in Zusammenarbeit mit der Dudenredaktion): Duden, Die schriftliche Arbeit, Mannheim 2011 (Kap. 6, S. 57 ff.)
  57. Klaus Niedermair: Recherchieren und Dokumentieren, Konstanz 2010 (S. 166 ff.)
  58. Monika Oertner / Ilona St. John / Gabriele Thelen: Wissenschaftlich schreiben - ein Praxisbuch für Schreibtrainer und Studierende, Paderborn 2014 (S. 35 ff.)
  59. Thomas Plümper: Effizient schreiben - Leitfaden zum Verfassen von Qualifizierungsarbeiten und wissenschaftlichen Texten, München 2003, 3. Aufl. 2012 (Kap. 9.5. u. 9.6, S. 164 ff.)
  60. Gerd Presler / Jürgen Döhmann: Referate schreiben Referate halten - Ein Ratgeber, Paderborn 2002, 2. Aufl. 2004 (S. 121 ff.)
  61. Andreas Preißner: Wissenschaftliches Arbeiten - Internet nutzen -Text erstellen - Überblick behalten, München 1994, 3. Aufl. 2012 (Kap. 7, S. 93 ff.)
  62. Lydia Prexl: Mit digitalen Quellen arbeiten - richtig zitieren aus Datenbanken, E-Books, youTube und Co., Paderborn 2015, 2. Aufl. 2016 (Kap. 2, S. 67 ff.)
  63. dies., Mit der Literaturübersicht die Bachelorarbeit meistern, Konstanz 2016
  64. Harald Rau: Der „Writing Code“ - Abschlussarbeiten bis zu 30 Prozent schneller schreiben, Baden-Baden 2016 (keine Hinweise zu Zitat und Plagiat)
  65. Angelika Rehborn: Brückenkurs wissenschaftliches Arbeiten - was Sie vor Vorlesungsbeginn wissen sollten, Konstanz 2015 (Kap. 4, S. 26 ff.)
  66. Markus Reiter: Schreibtipps für Studierende, Stuttgart 2011 (Kap. 5, S. 63 ff.)
  67. Wolfram Rossig / Joachim Prätsch: Wissenschaftliche Arbeiten - Leitfaden für Haus- und Seminararbeiten, Bachelor- und Masterthesis, Diplom- und Magisterarbeiten, Dissertationen, Bremen 1998, 7. Aufl. Achim 2008 (Kap. 7, S. 145 ff.)
  68. Friedrich Rost: Lern- und Arbeitstechniken für das Studium, Opladen 1997, 7. Aufl. Wiesbaden 2012 (Kap. 10.5, S. 269 ff.)
  69. Klaus Samac / Monika Prenner / Herbert Schwetz: Die Bachelorarbeit an Universität und Fachhochschule - Ein Lehr- und Lembuch zur Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten, Wien 2009, 2. Aufl. 2011 (Kap. 5, S. 92 ff.)
  70. Berit Sandberg: Wissenschaftlich Arbeiten von Abbildung bis Zitat - Lehr- und Übungsbuch für Bachelor, Master und Promotion, München 2012, 3. Aufl 2016 (Kap. 12, S. 111 ff.)
  71. Susanne Schäfer / Dietmar Heinrich: Wissenschaftliches Arbeiten an deutschen Universitäten - eine Arbeitshilfe für ausländische Studierende im geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Bereich ; mit Übungsaufgaben, München 2010 (Kap. 5.6., S. 59 ff.)
  72. Guido A. Scheld: Anleitung zur Anfertigung von Praktikums-, Seminar- und Diplomarbeiten sowie Bachelor- und Masterarbeiten, Büren 1997, 8. Aufl. 2015 (Kap. 3.8, S. 65 ff.)
  73. Dieter Scholz: Diplomarbeiten normgerecht verfassen - Schreibtipps zur Gestaltung von Studien, Diplom- und Doktorarbeiten, Würzburg 2001, 2. Aufl. 2006 (Kap. 6, S. 51 ff.)
  74. Gundolf Seidenspinner: Wissenschaftliches Arbeiten - Techniken, Methoden, Hilfsmittel, Aufbau, Gliederung, Gestaltung, richtiges Zitieren, Aichach 1970, 9. Aufl. München 1994 (S. 85 ff.)
  75. Werner Sesink: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten - inklusive E-Learning, Web-Recherche, digitale Präsentation u.a., München 1990, 10. Aufl. (angekündigt für 2017) (Kap. 10, S. 225 ff.)
  76. Steffi Staaden: Rechtschreibung und Zeichensetzung endlich beherrschen, Paderborn 2015 (Kap. 17, S. 163 ff.))
  77. Ewald Standop / Matthias L. G. Meyer: Die Form der wissenschaftlichen Arbeit - Grundlagen, Technik und Praxis für Schule, Studium und Beruf, Bochum-Langendreer 1955, 18. Aufl. Wiebelsheim 2008 (Kap. 4.1, S. 59 ff.)
  78. Christine Stickel-Wolf / Joachim Wolf: Wissenschaftliches Arbeiten und Lerntechniken : erfolgreich studieren - gewusst wie!, Wiesbaden 2001, 6. Aufl. 2011 (Kap. 3.7.5., S. 228 ff.)
  79. Steffen Stock / Patricia Schneider / Elisabeth Peper / Eva Molitor (Hg.): Erfolgreich promovieren : ein Ratgeber von Promovierten für Promovierende, Berlin 2006, 3. Aufl. 2014 (S. 150 ff.)
  80. Manuel R. Theisen: Wissenschaftliches Arbeiten, München 1984, 17. Aufl. 2017 (Autor ist (auch) Jurist) (Kap. 7.3, S. 159 ff.)
  81. Manuel R. Theisen: ABC des wissenschaftlichen Arbeitens - erfolgreich in Schule, Studium und Beruf, München 2006, (Teil I.G, S. 33 ff., 250 ff.)
  82. Ursula Thomas-Johaentges / Carmen Thomas: Zitieren in wissenschaftlichen Texten - Eine Anleitung mit Beispielen und Kommentaren für Studierende und Schreibende in den Wissenschaften, Norderstedt 2012
  83. Thomas Träger: Zitieren 2.0 – Die korrekte Zitation elektronischer Quellen und von Projektmaterialien in wissenschaftlichen Arbeiten, München 2016 (B.IV., S. 19 ff.)
  84. Hans-Ulrich Vollmer: Die Doktorarbeit schreiben : Strukturebenen - Stilmittel - Textentwicklung, Sternenfels 2005, 2. Aufl. 2008 (S. 108 ff.)
  85. Rödiger Voss: Wissenschaftliches Arbeiten ... leicht verständlich mit zahlreichen Abbildungen und Übersichten, Konstanz 2010, 5. Aufl. 2017 (Kap. 7.1.1, S. 114 ff.)
  86. Lothar Wagner: Die wissenschaftliche Abschlussarbeit : Ratgeber für effektive Arbeitsweise und inhaltliches Gestalten, Saarbrücken 2007 (Kap. 5.7.)
  87. Daniela Weber: Die erfolgreiche Abschlussarbeit für Dummies, Weinheim 2010, 2. Aufl. 2014 (Kap. 9, insb. S. 130 ff.)
  88. Daniela Weber: Wiley-Schnellkurs Hausarbeiten und Seminararbeiten, WEinheim 2014 (Kap. 3, S.75 ff.)
  89. Ulrich Wehrlin: Wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben - Leitfaden zur Erstellung von Bachelorarbeit, Masterarbeit und Dissertation ; von der Recherche bis zur Buchveröffentlichung, München 2010
  90. Hans-Jörg Wiesner (Hrsg.: DIN, Deutsches Institut für Normung e.V.): Wissenschaftliche Publikationen - Grundlagen der Gestaltung, Berlin 2009 (S. 11 ff.)
  91. Angelika Wiltinger / Kai Wiltinger: Wissenschaftliches Arbeiten - Praxisleitfaden für Studierende, Göttingen 2006, 2. Aufl. 2014 (Kap. 4, S. 60 ff.)
  92. Wolfgang Winter: Wissenschaftliche Arbeiten schreiben - Hausarbeiten, Seminar- und Projektarbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten, Dissertationen, Frankfurt 2004, 3. Aufl. München 2010 (S. 82 ff.)
  93. Martin Wördenweber: Leitfaden für Praktikumsarbeiten, Haus- und Seminararbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten sowie Dissertationen, 2. Aufl. Berlin 2019 (Kap. 5, S. 135 ff.)
  94. Hans Karl Wytrzens: Wissenschaftliches Arbeiten - eine Einführung, Wien 2009, 4. Aufl. 2014 (Kap. 9, S. 107 ff.)


3. Für Nachbarwissenschaften:

  1. Jussi Baade / Holger Gertel / Antje Schlottmann: Wissenschaftlich arbeiten - ein Leitfaden für Studierende der Geographie, Bern 2005, 3. Aufl. 2014
  2. Georg Bangen: Die schriftliche Form germanistischer Arbeiten - Empfehlungen für die Anlage und die äussere Gestaltung wissenschaftlicher Manuskripte unter besonder Berücksichtigung der Titelangaben von Schrifttum, Stuttgart 1962, 9. Aufl. 1990
  3. Theodor Bardmann: Die Kunst des Unterscheidens - eine Einführung ins wissenschaftliche Denken und Arbeiten für soziale Berufe, Wiesbaden 2015 (Kap. 10.1, S. 292 ff.)
  4. Eva-Maria Baur / Martin Greschner / Ludwig Schaaf: Praktische Tipps für die medizinische Doktorarbeit 4. Aufl. Berlin 2000
  5. Mechtild Becker / Michael Hänle: Seminar-, Bachelor und Masterarbeit für Betriebswirte - Arbeiten mit Citavi und Word 2010, Norderstedt 2015
  6. Doris Berger-Grabner: Wissenschaftliches Arbeiten in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften : hilfreiche Tipps und praktische Beispiele, Wiesbaden 2010, 2. Aufl. 2013, (Kap. 3.6., S. 96 ff.)
  7. Ina Berninger / Katrin Botzen / Christian Kolle / Dominikus Vogl / Oliver Watteier: Grundlagen sozialwissenschaftlichen Arbeitens - Eine anwendungsorientierte Einführung, Opladen 2012 (Kap. 6.3., S. 95 ff.)
  8. Hans Brunner / Dietmar Knitel / Paul Josef Resinger: Leitfaden zur Bachelorarbeit - Einführung in wissenschaftliches Arbeiten und berufsfeldbezogenes Forschen an (Pädagogischen) Hochschulen, Marburg 2011, 2. Aufl. 2013 (Kap. 3.6, S. 46 ff.)
  9. Urs Dahinden / Sabina Sturzenegger / Alessia C. Neuroni: Wissenschaftliches Arbeiten in der Kommunikationswissenschaft, Bern 2006 (Kap. 5.6., 159 ff.)
  10. Claudius Diez: Die medizinische Doktorarbeit - Nicht nur ein Ratgeber zum effektiven Computereinsatz, Würzburg 2000, 6. Aufl. 2017 von Christina Czeschik / Claudius Diez
  11. Georg Disterer: Studienarbeiten schreiben - Seminar-, Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten in den Wirtschaftswissenschaften, Berlin 1998, 7. Aufl. 2014 (Kap. 5.2, S. 111 ff.)
  12. Claus Ebster / Lieselotte Stalzer: Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler, Wien 2002, 5. Aufl. 2017 (Kap. 8, S. 115 ff.)
  13. Hans F. Ebel / Claus Bliefert: Bachelor-, Master- und Doktorarbeit - Anleitungen für den naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchs, 4. Aufl. 2009 (früher: Ebel, Diplom- und Doktorarbeit)
  14. Hans F. Ebel / Claus Bliefert / Walter Greulich: Schreiben und Publizieren in den Naturwissenschaften, 1990, 5. Aufl. 2006, (Kap. 9.3-9.5, S. 465 ff.)
  15. Umberto Eco: Wie man eine wissenschaftliche Abschlussarbeit schreibt: Doktor-, Diplom- und Magisterarbeit in den Geistes- und Sozialwissenschaften, Heidelberg 1988 (italienischsprachige Erstauflage Mailand 1977), 13. Aufl. Wien 2010 (Kap. V.3, S. 196 ff.)
  16. Simone Fischer: Erfolgreiches wissenschaftliches Schreiben, Stuttgart 2015 (Kap. 4, S. 123 ff.)
  17. Martin Fromm / Sarah Paschelke: Wissenschaftliches Denken und Arbeiten - eine Einführung und Anleitung für pädagogische Studiengänge, Münster 2006 (Kap. 5.7, S. 90 ff.)
  18. Werner Giebel / Mirko Galić: Die medizinische Doktorarbeit - Anleitung zu selbständiger wissenschaftlicher Arbeit für Studenten in der Medizin und Zahnmedizin, Stuttgart 1990, 4. Aufl. 2000
  19. Beate Gleitsmann / Christiane Suthaus: Wissenschaftliches Arbeiten im Wirtschaftsstudium, Konstanz 2013 (Kap. 6, S. 51 ff.)
  20. Helmut Gruber / Birgit Huemer / Markus Rheindorf: Wissenschaftliches Schreiben - Ein Praxisbuch für Studierende der Geistes- und Sozialwissenschaften, Wien/Köln/Weimar 2009 (Kap. 6.1 und 6.2, insb. S. 160 ff.)
  21. Werner Heister / Dagmar Weßler-Poßberg: Studieren mit Erfolg: Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschaftswissenschaftler, Stuttgart 2007, 2. Aufl. 2011 (Kap. 10, S. 188 ff.)
  22. Andreas Hirsch-Weber/Stefan Scherer (Hrsg.): Wissenschaftliches Schreiben und Abschlussarbeit in Natur- und Ingenieurwissenschaften : Grundlagen - Praxisbeispiele - Übungen, Stuttgart 2016 (Kap. 6 (Kessel), S. 143 ff.)
  23. Sascha Hoffmann (Hrsg.): So gelingen Seminar-, Bachelor- und Masterarbeiten - ein Leitfaden für BWLer und VWLer; von der Recherche bis zur fertigen Arbeit, Heidenau 2008 (Kap. 7, S. 16 ff.)
  24. Jürgen Huss: Schreiben und Präsentieren in den angewandten Naturwissenschaften, Remagen-Oberwinter 2014 = http://www.forstbuch.de/HussLeitfaden_DNB.pdf (Kap. 2.6, S. 27 ff.)
  25. Rüdiger Jacob: Wissenschaftliches Arbeiten - eine praxisorientierte Einführung für Studierende der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Opladen 1997
  26. Jochem Kotthaus: FAQ wissenschaftliches Arbeiten - für Studierende der Sozialen Arbeit, Opladen 2014 (S. 135 ff.)
  27. Bruno P. Kremer: Texte schreiben im Biologiestudium, Berlin 2004 (Kap. 5, S. 49 ff.)
  28. Bruno P. Kremer: Vom Referat bis zur Examensarbeit - naturwissenschaftliche Texte perfekt verfassen und gestalten, Berlin 2004, 4. Aufl. 2014 (Kap. 6, S. 97 ff.)
  29. Anika Limburg / Sebastian Otten: Schreiben in den Wirtschaftswissenschaften, Paderborn 2011 (S. 101 ff.)
  30. Gordon Müller-Seitz / Timo Braun: Erfolgreich Abschlussarbeiten verfassen im Studium der BWL und VWL, München 2013 (Kap. 6.2., S. 152 ff.)
  31. Marcus Oehlrich: Wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben - Schritt für Schritt zur Bachelor- und Master-Thesis in den Wirtschaftswissenschaften, 2. Aufl. 2019 (Kap 3.2 und 3.3, S. 46 ff.)
  32. Dietmar Rößl (Hrsg.): Die Diplomarbeit in der Betriebswirtschaftslehre - ein Leitfaden zur Erstellung einer Laureatsarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Masterarbeit, Dissertation, Wien 2001, 4. Aufl. 2009 (Kap. 5.3, S. 148 ff.)
  33. Björn Rothstein: Wissenschaftliches Arbeiten für Linguisten, Tübingen 2011 (Kap. 7.4., S. 127 ff.)
  34. Walt(h)er Rytz: Leitsätze für ein richtiges Zitieren in wissenschaftlichen Arbeiten mit Beispielen aus der botanischen Literatur, Zürich 1923
  35. Hans-Otto Schenk: Die Examensarbeit - Ein Leitfaden für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler, Göttingen 2005 (S. 83 ff.)
  36. Tatjana Spaeth-Hilbert / Margarete Imhof: Bachelorarbeit in Psychologie, München 2013 (Kap. 3.4, S. 44 ff.)
  37. Herbert Strunz / Monique Dorsch: Wie gelingt meine Diplomarbeit? - ein Leitfaden für Wirtschaftswissenschaftler, Altenberge 2005 (S. 75 ff.)
  38. Petra Stykow / Christopher Daase / Janet MacKenzie / Nicola Moosauer: Politikwissenschaftliche Arbeitstechniken, Paderborn 2009, 2. Aufl. 2010 (Kap. 4.2.3., S. 92 ff.)
  39. York Sure-Vetter / Regina Riphahn / Klaus Tochtermann: Forschungsdaten in den Sozial- und wirtschaftswissenschaften auffinden - zitieren - dokumentieren, 2. Aufl. 2014, S. 15 ff. (= http://auffinden-zitieren-dokumentieren.de/download/)
  40. Michael Trimmel: Wissenschaftliches Arbeiten in Psychologie und Medizin, Wien 2009; zuvor zwei Auflagen 1994 und 1997 udT: Wissenschaftliches Arbeiten - Ein Leitfaden für Diplomarbeiten und Dissertationen in den Sozial- und Humanwissenschaften mit besonderer Berücksichtigung der Psychologie (darin S. 156 ff.) - Kurzfassung als pdf [4]
  41. Daniela Weber: Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschaftswissenschaftler, Weinheim 2015
  42. Jasmin Webinger / Daniela Keller / Barbara Budrich: Wie schreibe ich eine Doktorarbeit? - Leitfaden für Mediziner und Zahnmediziner, Berlin 2014 (Kap. 4.5, S. 111 ff.)
  43. Christel Weiß / Axel W. Bauer: Promotion, die medizinische Doktorarbeit - von der Themensuche bis zur Dissertation, Stuttgart 1002, 4. Aufl. 2015


Ex negativo: Über Plagiate

  1. Ingo v. Münch / Peter Mankowski: Promotion, Tübingen 2000, 4. Aufl. 2013 (Kap. XIII., S. 189 ff.)
  2. Volker Rieble: Das Wissenschaftsplagiat, Frankfurt am Main 2010 (mit zahlreichen juristischen Beispielen)
  3. Sebastian Sattler: Plagiate in Hausarbeiten : Erklärungsmodelle mit Hilfe der Rational-choice-Theorie, Hamburg 2007 (mit empirischen Daten zu Plagiaten in Studienarbeiten)
  4. Roland Schimmel: Von der hohen Kunst ein Plagiat zu fertigen, Münster 2011
  5. Julian Waiblinger: "Plagiat" in der Wissenschaft : zum Schutz wissenschaftlicher Schriftwerke im Urheber- und Wissenschaftsrecht, Baden-Baden 2012
  6. Stefan Weber: Das Google-Copy-Paste-Syndrom, Hannover 2007, 2. Aufl. 2009 (keine identifizierbaren juristischen Beispiele)
  7. Debora Weber-Wulff: False Feathers. A Perspective on Academic Plagiarism, Berlin 2014 (mit u.a. juristischen Beispielen)


Sammelbände zu Plagiaten

  1. Friedbert Aspetsberger (Hrsg.): Beim Fremdgehen erwischt! Zu Plagiat und „Abkupfern“ in Künsten und Wissenschaften, Innsbruck, Wien, Bozen 2008
  2. Robert Barth / Nadja Boeller / Urs Dahinden / Hans Dieter Zimmermann / Sonja Hier (Hrsg.): Wissensklau, Unvermögen oder Paradigmenwechsel? Plagiate als Herausforderung für Lehre, Forschung und Bibliothek, Norderstedt 2013
  3. Jochen Bung / Malte-Christian Gruber / Sebastian Kühn (Hrsg.): Plagiate : Fälschungen, Imitate und andere Strategien aus zweiter Hand, Berlin 2011
  4. Thomas Dreier / Ansgar Ohly (Hrsg.): Plagiate. Wissenschaftsethik und Recht, Tübingen 2013
  5. Dietmar Goltschnigg / Charlotte Grollegg-Edler / Patrizia Gruber (Hrsg.): Plagiat, Fälschung, Urheberrecht im interdisziplinären Blickfeld, Berlin 2013
  6. Christiane Lahusen / Chistoph Markschies (Hrsg.): Zitat, Paraphrase, Plagiat: Wissenschaft zwischen guter Praxis und Fehlverhalten, Frankfurt, New York 2015
  7. Thomas Rommel (Hrsg.): Plagiate - Gefahr für die Wissenschaft? Eine internationale Bestandsaufnahme, Berlin, Münster 2011



Zeitschriftenbeiträge (juristische Fachzeitschriften):

  1. Denis Basak: Dürfen die das? - Normative Fragen an »VroniPlag Wiki«, in: Sprache für die Form* Forum für Design und Rhetorik, Doppelausgabe Nr. 8 und 9, 2016 [5]
  2. Denis Basak / Lars Gußen / Manuel Köchel / Marc Reiß / Roland Schimmel / Christine Schliwa: Wissenschaftliches Fehlverhalten (Plagiate) als Problem der Hochschullehre für angehende Juristinnen und Juristen, in: ZDRW 2015, 263 ff.
  3. Denis Basak / Marc Reiß / Roland Schimmel: Wissenschaftlichkeit der Rechtswissenschaft? in: RW 2014, 277 ff.
  4. Marcel Bisges, Rechtliche Anforderungen an Zitate in wissenschaftlichen Arbeiten, Jura 2013, 705 ff.
  5. Walter Frenz, Wissenschaftliches Fehlverhalten und Urheberrecht, in: ZUM 2016, 13 ff.
  6. Jörn Ipsen, Aberkennung von Doktortiteln wegen Plagiats, in: NdsVBl. 2016, 177 ff.
  7. Bernhard Kempen: Was ist ein akademischer Grad wert?, in: JA 5/2014, Editorial [6]
  8. Simon Kempny / Tom Tenostendarp: Referendarexamensklausur: Öffentliches Recht: Verwaltungsrecht und Verfassungsrecht: Aberkennung der Doktorwürde, in: JuS 2015, 441 ff.
  9. Eva Lahnsteiner: Seminar- und Abschlussarbeiten effektiv und erfolgreich gestalten, Jura 2011, 580 ff.
  10. Wolfgang Löwer: Aus der Welt der Plagiate, in: RW 2012, 116 ff.
  11. Thomas Möllers: Richtiges Zitieren, JuS 2002, 828 ff.
  12. Thomas Möllers: Qualität und Zeitmanagement einer wissenschaftlichen Arbeit, Ad legendum 2014, 286 ff.
  13. Julia Caroline Scherpe: Die Studienarbeit im Schwerpunkt - Struktur und Inhalt, in: JuS 2017, 203 ff. (zum Plagiat 209 f.)
  14. Julia Caroline Scherpe: Die Studienarbeit im Schwerpunkt - Formalia und Sprache, in: JuS-Extra 2017, 10 ff. [7]
  15. Eberhard Schmidt-Aßmann, Fehlverhalten in der Forschung – Reaktionen des Rechts, in: NVwZ 1998, 1225 ff
  16. Rainer Schröder / Angela Klopsch, Der juristische Doktortitel, in: HFR 2012, 33 ff. [8]
  17. Götz Schulze: Plagiate und anderes Fehlverhalten in der Rechtswissenschaft, studere 2012, 74 ff. [9]
  18. Gerrit Stumpf: Post vom Dekan - Plötzlich ist der Doktortitel weg (Klausur Öffentliches Recht), JA 2017 Heft 5
  19. Armin von Weschpfennig, Plagiate, Datenfälschung und kein Ende - Rechtliche Sanktionen wissenschaftlichen Fehlverhaltens, HFR 6/2012, 84 ff. [10]
  20. Armin von Weschpfennig, Doktor ade, in: Jura 2014, 1055 ff. (Fallbearbeitung)


Literaturlisten zum Thema

  1. Uni Mainz: [11]

InternetressourcenBearbeiten

Empfehlungen zur guten wissenschaftlichen Praxis u.ä.

  • Empfehlungen des deutschen Juristen-Fakultätentages zur wissenschaftlichen Redlichkeit bei der Erstellung rechtswissenschaftlicher Texte, 2012: [12]
  • Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer e.V. – Leitsätze. Gute wissenschaftliche Praxis, 2012: [13]
  • Gemeinsames Positionspapier des Allgemeinen Fakultätentages (AFT), der Fakultätentage und des Deutschen Hochschulverbandes (DHV), Gute wissenschaftliche Praxis für das Verfassen von Qualifikationsarbeiten, 2012: [14]
  • Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Denkschrift "Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis", Stand 2013: [15]
  • Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Empfehlung des 185. Plenums vom 6.7.1998, "Zum Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten in den Hochschulen": [16]* Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Empfehlung der 14. Mitgliederversammlung der HRK am 14.5.2013, "Gute wissenschaftliche Praxis an deutschen Hochschulen": [17]
  • Uni Hamburg, Fb Rechtswissenschaften: [18]


Arbeitsanleitungen aus Hochschulen u.ä.

allgemein:

  • Barbara Lorinser / Bernhard Hahn, Die juristische Seminararbeit, [19]
  • Stephan Stüber, Zitieren in juristischen Arbeiten, PDF verfügbar unter [20], 2006 ff. (S. 1 ff.): umfassend


einzelne Universitäten:

  • Augsburg: Michael Kort: [21]
  • Bayreuth: Nikolaus Bosch: [22]
  • Berlin: FU: Reinhard Singer: [23], [24]
  • Bielefeld: Frank Weiler: [25]; Christoph Ebeling: [26]
  • Bremen: Felix Hanschmann/Lena Kreck: [27]
  • Dresden: Michael Becker: [28]
  • Erlangen-Nürnberg: Jochen Hoffmann: [29]
  • Frankfurt am Main: alle Arbeitsanleitungen einzelner Lehrstühle sind verlinkt unter [30]; eine "Auffang-Anleitung" zentral für den Fachbereich: [31]; Anika Auer: [32]
  • Frankfurt an der Oder: Kaspar Frey [33]
  • Freiberg: Gerhard Ring: [34]
  • Freiburg: Calorine Scherpe für die Rechtswissenschaftliche Fakultät: [35]
  • Göttingen: Frank Schorkopf, Vademecum: Handreichung für die Anfertigung rechtswissenschaftlicher Ausarbeitungen, 3. Auflage 2017 [36]; Torsten Körber: [37]
  • Greifswald: Christoph Sowada: [38]
  • Halle-Wittenberg: Heiner Lück/Katja Bauer: [39]; Malte Stieper: [40]; Michael Germann: [41]; Henning Rosenau: [42]
  • Hamburg: Uni: Peter Mankowski / Götz Schulze: [43]; Fakulität für Rechtswissenschaft, SPB IV: [44]; Florian Jeßberger: [45] BLS: -; Helmut Schmidt Universität: Andrea v. Schroeders [46]
  • Hannover: Fachschaft Jura [47]
  • Heidelberg: Lena Kunz: [48]
  • Jena: -
  • Kassel: -
  • Kiel: Haimo Schack: [49]; WSI: [50], passwortgeschützt, also geheim und daher vermutlich besonders wertvoll; Hartmut Oetker: [51], ebenfalls
  • Köln: Nico Schmidt (Ls. Schöbener): [52], Rn. 70 ff.; N.N.: [53]
  • Mainz: Erb/Hettinger/Zopfs: [54]; Peter Mülbert: [55]
  • Marburg: Michael Stöber [56]
  • München: ZAAR [57]; TU [58]; Helmut Satzger:[59]; Susanne Lepsius: [60]
  • Münster: Thomas Hoeren, [61], [62]
  • Passau: Gerrit Hornung, [63]; Sebastian Martens/Thomas Tiehm, [64]
  • Potsdam: Stefan Saar: [65]; Götz Schulze: [66]; Wolfgang Mitsch: [67]; Dorothea Assmann [68]
  • Rostock: Wolfgang März, [69]
  • Saarbrücken: Michael Martinek / Michael Anton: [70]
  • Siegen: Marc Bungenberg / Jens Arndt, [71]
  • Trier: Bibliothek: [72]; Jan Keppel/Chistof Lehnen/Peter Reiff: [73]; Monika Schlachter: [74]; Bernd Hecker: [75];
  • Tübingen: Sabine Krauch / Manfred Gerblinger: Fit für die Hausarbeit, [76];Stefan Thomas:[77]; Rüdiger Wulf: [78]
  • Wien: [79]
  • Wiesbaden: -
  • Würzburg: Olaf Sosnitza [80]; Markus Ludwigs [81]


einzelne Fachhochschulen:

  • Frankfurt am Main: Roland Schimmel, [82];
  • Güstrow: Klaus Himmerkus, [83], Klaus Himmerkus / Holger Franke, [84]
  • Lüneburg: Thomas Schomerus/Christiane Söffker/Jörg Jelinski: [85]
  • Mainz: Hs Mainz Fb Wirtschaft: [86], [87], [88]
  • Ostfalia: [89]
  • Pforzheim: Jennifer Haug / Gabriel Trickes, [90]


Wikis:

  • JuraWiki [91] (enthält nur punktuelle Empfehlungen und Links)
  • Wikipedia: [92]


Arbeitsanleitungen nicht ganz klar definierter Herkunft:

  • Enrico Bischoff: [93]
  • Michael Decker / Kerstin Schuster: Die richtige Zitierweise, [94]
  • Ralf Meierwisch u.a.: Wissenschaftliches Arbeiten, [95]


Arbeitsanleitungen von Rechtsanwälten u.ä. (werbliche Absichten nicht auszuschließen):

  • Thomas Schwenke: [96]